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Brand auf einer Borkumfähre |
zum Glück alles nur eine Übung
Samstag morgen, eine der ersten Fähren fährt mit rund 200 Gästen zur Nordseeinsel Borkum.
Alle möchten das schöne Herbstwetter auf der Insel verbringen, als es plötzlich passiert. Feuer auf der Fähre. Der Kapitän der AG Ems entscheidet sich den Fähranleger an der Emder Knock anzusteuern. Auf dem Weg dorthin wird ein weiters Schiff gerammt. |
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Auf der Fähre bricht Panik aus. Gut 50 Personen auf der Fähre sind verletzt. Zum Glück befinden sich 10 Reservisten der Bundeswehr mit auf der Fähre.
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Über die Revierzentrale Knock wird der Emder Rettungsdienst informiert. Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes eintreffen wird schnell klar, 'das ist etwas größeres'.
Es wird von den Einsatzkräften die Schnell Einsatz Gruppe und der DRK Einsatzzug der Stadt Emden angefordert. Zu diesem gehört das DRK Emden und die Ortsfeuerwehren Widdelswehr/Petkum und Twixlum.
45 minuten nach dem Eintreffen der ersten Kräfte befinden sich 4 Rettungswagen des Rettungsdienst DRK/Stadt Emden und des RKsH Emden vor Ort. Auch die SchnellEinsatzGruppe hat ihren Behandlungsplatz aufgebaut. Mit diesem können 50 Verletzte Personen in Zelten erstversorgt werden. Der Abtransport kann durch nachrückende Kräfte der benachbarten Rettungsdienst und der SEG-Transport des Landkreises Leer durchgeführt werden.
Somit sind alle verletzten und unverletzten Personen dieses Unglücks adäquat bis zur Versorgung in den Krankenhäusern im Umland versorgt.
Zum Glück ist dies alles nur eine Übung gewesen. Alle Helfer können eine positive Bilanz hieraus ziehen, denn alle Gäste der Fähre konnten gut versorgt werden.
Der Rettungsdienst der Stadt Emden, und die beiden SchnellEinsatzGruppen aus Emden und Leer haben Hand in Hand gearbeitet. Die Versorgung von 50 Verletzten Personen ist dank der guten Vorbereitung keinerlei Problem. |
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Standardisierte Notrufabfrage |
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Geschrieben von: Torsten Althaus
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Freitag, den 11. November 2011 um 12:58 Uhr |
Die Rettungsleitstellen Emden, Hildesheim, Hannover, Nordhorn und Emsland nehmen ab Anfang 2012 an dem Projekt "Standardisierte Notrufabfrage" teil. Initiiert wurde es durch den "Landesausschuss Rettungsdienst".
Gerade die Notrufabfrage entscheidet über den richtigen und effektiven Einsatz der Rettungsmittel, sowohl beim Rettungsdienst, als auch bei der Feuerwehr.
Algorithmen gehören bei der täglichen Arbeit im Rettungsdienst immer mehr zum Alltag, also warum nicht auch in der Rettungsleitstelle?
Jeder Anrufer in der Rettungsleitstelle befindet sich in einer Ausnahmesituation, er ist aufgeregt, ängstlich und weiß nicht wie er sich verhalten soll. Hier ist die Erfahrung des Einsatzsachbearbeiters gefragt: Seine Aufgabe ist es, den Anrufer durch das Gespräch zu führen und zu lenken, ihn zu beruhigen und zu helfen. Hierbei wird der Einsatzsachbearbeiter von der "Standardisierten Notrufabfrage" unterstützt, denn auch die Einführung von klaren und einfachen "Erste Hilfe Maßnahmen", die der Einsatzsachbearbeiter dem Anrufer nennt, ist eine Neuerung. Sie dienen dazu das sogenannte „therapiefreie Intervall“ zu verkürzen, bis professionelle Hilfe am Einsatzort eintrifft, und somit das Outcome für den Patienten zu verbessern. |
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Geschrieben von: Ina Steenken
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Samstag, den 24. Juli 2010 um 00:00 Uhr |
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Der Rettungsdienst DRK/Stadt Emden hat zwei neue Einsatzfahrzeuge beschafft. Es wurden jeweils ein Krankentransportwagen (KTW) und ein Notarzteinsatzfahrzeug(NEF) in den Dienst gestellt.
Der neue KTW vom Typ VW T5, ist im Gegensatz zu seinem Vorgänger mit einem Tragestuhl ausgestattet, womit die Beförderung von Patienten in engen Treppenhäuser erleichtert wird. Speziell wird dieses Fahrzeug jedoch für Fernverlegungen eingesetzt. Das Fahrzeug ist entsprechend der DIN-Norm für KTW ausgestattet. Sinnvoll angeordnete Schränke ermöglichen die Unterbringung von Sauerstoffflasche, Defibrillator, Notfallkoffer und weiteren Materialien. Er wird seinen Vorgänger nach 10 Jahren und 380.000 km ablösen.
Das neue NEF, vom Typ VW Caddy, bietet ausreichend Platz für eine umfangreiche medizinisches Ausstattung und dient dazu, den Notarzt schnellstmöglich an die Einsatzstelle zu bringen. Der Caddy ersetzt seinen Vorgänger nach 5 Jahren.
Bei diesem Fahrzeugwechsel erfolgt auch der konsequente Tausch der Medizintechnik. Die im Rettungsdienst eingesetzten medizintechnischen Geräte haben in der Regel eine Lebensdauer von zwei Fahrzeuggenerationen, also etwa 10 Jahre. Von daher stand bei dieser Beschaffung auch die Modernisierung , z.B. EKG-Geräte und Defibrillatoren an.
Die neuen Fahrzeuge sind mit Navigation und der neusten Funktechnik ausgerüstet. Es besteht eine Voreinstellung für das 2011 kommende neue Funksystem (TETRA) |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. November 2011 um 11:56 Uhr |
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